Der große Motorradreifen-Ratgeber

Die Kontaktstellen mit dem Boden sind noch viel kleiner als bei einem Auto. Dazu kommen die hohe Geschwindigkeit, starke Beanspruchung bei Schräglage in Kurven und das geringe Gewicht des Bikes – deswegen sollten Sie Ihre Motorradreifen sorgfältig auswählen. Unser großer Guide zum Thema Motorradreifen beantwortet alle Fragen rund um den Kauf sowie die Wartung, Lagerung und Funktion.

Darauf müssen Sie beim Motorradreifen kaufen achten

Motorräder gibt es für die verschiedensten Einsatzzwecke – sind Sie gediegen mit einem Cruiser unterwegs? Oder fahren Sie ein gut gefedertes Touren-Bike und sind auch mal länger unterwegs? Vielleicht habe Sie aber auch eine Enduro, mit der Sie gern mal die Straßen verlassen? Jede Maschine ist für einen anderen Zweck geeignet und benötigt deswegen auch andere Reifen. Überlegen Sie sich, wo und wie sie mit Ihrem Motorrad unterwegs sind und wählen Sie den Reifentyp entsprechend aus. Neben der Reifenart ist die Größe das wichtigste Kriterium. Die Größe muss zu Ihrer Maschine und zu der gewünschten Felge passen. Im Vergleich zu Autos gibt es nicht so viele verschiedene Dimensionen, dennoch müssen Sie beim Motorradreifen kaufen auf die richtige Größe achten. Gleichen Sie dazu am besten die bereits montierte Größe auf der aktuellen Felge ab und werfen Sie auch einen Blick in den Fahrzeugschein.

Motorradreifen in der Größe 130/70 B18

Motorradreifen in der Größe 130/70 B18

Achten Sie dabei nicht nur auf die Größe, sondern auch auf den Geschwindigkeits- und Tragfähigkeitsindex. Hier gilt: Höher als vorgegeben ist erlaubt, aber niedriger dürfen Sie nicht gehen. Es gibt eine spezielle Kennung für Motorräder. Das ist ein M/C auf der Reifenflanke – es steht für „Motor Cycle“. Diese Kennzeichnung ist aber keine Pflicht – solange die Dimension und der Einsatzzweck passt, ist alles in Ordnung. Sie sollten nur vorab prüfen, ob es bei Ihrem Fahrzeug eine Reifenbindung gibt.

Motorrad Reifenbindung

Die Reifenbindung wird machmal auch Fabrikatsbindung genannt. Das bedeutet, dass Sie nur vorgeschriebene Profile auf der Maschine fahren dürfen. Die Hersteller von Motorrädern erlassen manchmal nur eine Freigabe für ganz bestimmte Reifen, die mit dem Bike zusammen eingehend getestet und teilweise auch darauf abgestimmt wurden. Andere Pneus könnten mit Ihrer Maschine zusammen sehr schlechte Fahreigenschaften aufweisen, obwohl der Reifen an sich in den Tests mit einem anderen Motorrad vielleicht sogar sehr gut abgeschnitten hat. Die korrekte Funktion des ABS kann übrigens auch von der Laufflächengeometrie und Bauweise des Reifens abhängen. Darum sollten Sie sich immer an die Reifenbindung Ihrer Motorradreifen halten wenn diese vorhanden ist. Dann werden Sie auch keine Schwierigkeiten beim TÜV bekommen.

So sind Motorradreifen aufgebaut

Es gibt 3 Arten einen Motorradreifen aufzubauen. Welche Reifenart Sie benötigen, können Sie aus der Dimension ablesen. Das Zeichen vor der Zollgröße beschreibt die Reifenart.

  • 110/70 -17: Das „-“ steht für Diagonal-Reifen. Die Materialstränge in der Karkasse verlaufen schräg und überkreuz von Wulst zu Wulst und ergeben so ein Karo-Muster. Bei PKW-Reifen ist diese Bauart nicht mehr gängig, sie eignet sich aber sehr gut für leichtere Straßenmaschinen und Enduros.
  • 110/70 R17: Der Radial-Reifen wird auch für die meisten PKW verwendet. Die Fäden der Karkasse verlaufen senkrecht von Wulst zu Wulst – bei Blick auf die Lauffläche also in waagerechten Bahnen. Dieser Reifentyp eignet sich gut für schwerere und stärker motorisierte Bikes.
  • 110/70 B17: Das „B“ bezeichnet den diagonalen Gürtelreifen. Der Aufbau entspricht dem eines Diagonalreifens mit einer zusätzlichen radialen Schicht – dem Gürtel. Diese Bauart können Sie bei schweren Reiseenduros finden.

Glasbruch

Wenn Sie Ihre passenden Reifen ausgewählt haben, sollten Sie bei der Bestellung die Jahreszeit beachten. Vor allem bei sportlichen Slick-Reifen kann es passieren, dass sie beim Transport unter Minusgraden einen sogenannten „Glasbruch“ erleiden. Das Material von Motorradreifen ist nicht auf kalte Temperaturen ausgelegt und ist bei Minusgraden weniger flexibel. Durch die erhöhte Belastung beim Transport kann es dann zu Rissen im Material kommen. Deswegen empfehlen wir Ihnen immer, vor allem Sportreifen bei wärmeren Temperaturen zu bestellen. Achten Sie deswegen immer auf Ihre Profiltiefe und bestellen Sie rechtzeitig Ersatz.

Gibt es eine Winterreifenpflicht für Motorräder?

Für PKW ist die situative Winterreifenpflicht gesetzlich geregelt. Sobald es Schnee, Eis oder ähnliches auf den Straßen gibt, darf nur noch mit Winterreifen gefahren werden. Das sind solche, die eine sogenannte Alpine-Kennung haben. Davor war das M+S-Symbol Pflicht.

Die situative Winterreifenpflicht gilt nicht für Motorräder.

In der StVO §2 Absatz 3a ist festgelegt, dass einspurige Kraftfahrzeuge von dieser Pflicht ausgenommen sind. Allerdings muss der Fahrer bei schlechtem Wetter vorher prüfen, ob die Fahrt wirklich notwendig ist und nicht mir einem anderen Kfz gemacht werden kann. Wenn sich die Fahrt nicht vermeiden lässt, dürfen Sie nur mit einer Maximalgeschwindigkeit von 50 km/h fahren und müssen ausreichenden Sicherheitsabstand (mindestens die Hälfte der aktuellen Geschwindigkeit in Metern) zu voranfahrenden Fahrzeugen einhalten.

Unsere klare Empfehlung lautet, bei glatter oder rutschiger Fahrbahn nicht mit dem Motorrad zu fahren.

Die Sturzgefahr ist deutlich erhöht. Wenn Sie auf einer Fahrt ungeplant (z.B. bei einer Bergfahrt) in Schnee kommen, kehren Sie wenn möglich um, warten Sie auf besseres Wetter oder wenn es nicht anders geht, fahren Sie vorsichtig und langsam auf dem kürzesten Weg weiter.

Motorrad im Schnee

M+S-Reifen – das Schlupfloch für Motorrad-Offroader

Offroad-Reifen sind für Motorräder eine besondere Kategorie. Weil das Profil grobstollig ist können sie nicht so schnell gefahren werden. In der Regel liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Reifen unter dem Geschwindigkeitsindex, der für die Maschine vorgesehen ist. Das heißt, eigentlich dürften die Reifen nicht gefahren werden. Es gibt aber einen Trick. Und zwar die Sonderregelung für Winterreifen. Sie dürfen nämlich einen Winterreifen mit einem niedrigeren Geschwindigkeitsindex fahren, wenn im Sichtfeld des Fahrers ein Hinweis auf das maximale Tempo angebracht ist. Um dieses Schlupfloch auszunutzen, haben die Hersteller von Offroadreifen einfach das M+S-Symbol auf die Pneus aufgebacken. Das geht, weil das Zeichen nicht geschützt ist. Seit 2018 gibt es aber die Neuerung in der StVO, dass Winterreifen jetzt das geprüfte Alpine-Symbol haben müssen und das M+S-Zeichen gibt es nur noch auf älteren Reifen mit einer Übergangsfrist bis 2024. Bei manchen Geländemaschinen sind bestimmte Reifen mit M+S-Kennung aber sogar im Fahrzeugschein hinterlegt. Und auch die Motorradproduktion steht gerade noch vor der Frage, mit welchen Reifen Geländemaschinen dann standardmäßig ausgeliefert werden sollen. Diese Problematik ist bisher noch nicht abschließend geklärt, aber verschiedene Verbände und Institutionen arbeiten an einer Lösung.

Was ist der beste Motorradreifen?

Also gute Orientierung für den Reifenkauf dienen immer die Motorradreifen-Tests der Fachmagazine und Prüfinstitutionen wie der ADAC, GTÜ oder Auto, Motor, Sport. Leider gibt es immer deutlich mehr Tests zu PKW-Bereifung als zu Motorradreifen. 2020 hat die Zeitschrift AutoBild einen Vergleichest mit 6 verschiedenen Reifen durchgeführt. Alle Profile haben sehr gut bis gut abgeschnitten. Wir möchten Ihnen hier die drei besten vorstellen:

Continental ContiRoadAttack 3: Dieser Reifen ist (wie wir es von Continental gewohnt sind) ein absolutes Premiumprodukt. Er hat tolle Fahreigenschaften in auch in Kurven und mit diesem Profil sind Sie auch auf nassen Straßen sicher unterwegs.

Bridgestone Battlax T31: Das Profil ist in der Größe 190/55 R17 75W der Vergleichssieger. Er hat eine gute Traktion und ist auch auf nassen Strecken noch gut handelbar. Außerdem ist er vergleichsweise günstig.

Dunlop Roadsmart 2: das ist der absolute Preis-Leistungs-Sieger. Das Profil gibt es mittlerweile sogar schon in der dritten Generation. Er zeigt einen guten Grip und eine hohe Laufleistung zu einem angemessenen Preis.

So viel kostet die Motorradreifen-Montage

Einen Motorradreifen montieren zu lassen kostet in der Regel zwischen 30 und 50 €. Der Preis ist etwas höher als beim PKW, da der Ausbau der Reifen aufwändiger ist und etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Das Wuchten der Räder ist normalerweise im Preis mit inbegriffen. Fragen Sie aber am besten vorab nach, da sich das Angebot von Werkstatt zu Werkstatt unterscheiden kann. Wenn Sie eine neue Werkstatt ausprobieren möchten sollten Sie ohnehin vorab anfangen, ob diese auch Motorräder betreut. Manche Kfz-ler haben dich auf PKW spezialisiert und haben deswegen nicht die nötige Ausrüstung und Routine.

Motorrad bei der Reifenmontage

Motorradreifen einfahren: Wie geht das?

Damit die Reifen nach dem Vulkanisieren problemlos aus der Form gelöst werden können, wird ein Trennmittel verwendet. Dieses verbleibt auf dem Reifen und sorgt dafür, dass die Oberfläche erst einmal recht glatt ist. Deswegen haben Sie die ersten paar Meter nicht den kompletten Grip – Sie sollten Ihre Reifen also auf jeden Fall einfahren. Dazu kommt noch, dass bei Bikes im Gegensatz zu PKW höhere Beschleunigungskräfte wirken. So kann sich der Reifen im dümmsten Fall auf der Felge drehen.

Achtung: Sie sollten von Tipps wie dem Anrauen der Lauffläche oder das Abreiben mit Bremsenreiniger die Finger lassen. Sie können den Reifen beschädigen und die Sicherheit von Ihnen und anderen Verkehrsteilnehmern zusätzlich gefährden.

Fahren Sie die ersten 50 km deswegen besonders besonnen – als wenn die Straße nass wäre. Dann können Sie die Fahrt steigern, in Kurven langsam in die Schräglage gehen und gefühlvoll bremsen. Nach ca. 200 km sollte Ihr Reifen dann soweit eingefahren sein. Durch die Hitze, die durch Reibung entsteht, hat der Reifen auch seine endgültige Gefügestruktur gebildet. Wenn Sie Ihre neuen Reifen in den kälteren Monaten montieren lassen, nehmen Sie sich für das Einfahren etwas mehr Zeit.
Motorradreifen brauchen auch bei jeder Fahrt eine
Aufwärmzeit, bevor Sie im Grenzbereich fahren sollten. Wenn das Gummi warm ist, wird es etwas geschmeidiger und haftet besser auf der Straße. Die Aufwärmzeiten sind unterschiedlich je nach Reifen – der Hersteller gibt Sie mit an.

Motorrad-Reifendruck

Der passende Luftdruck ist wichtig für die Langlebigkeit der Reifen und für Ihre eigene Sicherheit. Wie viel Luft in Ihre Motorradreifen muss, finden Sie in der Bedienungsanleitung oder in den Herstellervorgaben heraus. Oft steht es auch an der Schwinge, am Rahmen oder unter der Sitzbank. Ein Durchschnittswert für den Straßenbetrieb ist 2,9 bar hinten und 2,5 bar vorne.
Sie sollten den Luftdruck
regelmäßig kontrollieren – am besten alle 14 Tage und immer am kalten Reifen. Wählen Sie also den kürzesten Weg zur nächsten Luftdrucksäule, wenn Sie daheim kein Messgerät haben. Der Druck im Reifen verändert sich nämlich, wenn das Gummi warm wird.
Achten Sie darauf, dass der Reifendruck
weder zu niedrig noch zu hoch ist. Auf Reserve mehr Luft einzufüllen kann genauso schädlich sein wie das Fahren mit zu wenig Druck.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen Kettenrad oder die Bremsscheiben im Weg sind, dann können Sie beim nächsten Reifenwechsel Winkelventile einsetzen lassen. So können Sie das Ventil bequemer von der Seite erreichen und es entweicht versehentlich keine Luft mehr bei der Reifenkontrolle. Ihr Kfz-Experte wählt den Winkel aus, der genau zu Ihrer Felgenform und der Ventilbohrung passt.

Wie hoch ist die Laufleistung bei Motorradreifen?

Wie lange ein Motorradreifen hält, lässt sich nicht pauschal sagen und ist abhängig von verschiedenen Einflüssen. Die Reifen von unterschiedlichen Herstellern haben andere Eigenschaften und es kommt auch immer darauf an, wie gut der Pneu zu Ihrer Maschine passt. Außerdem kann Ihr Fahrstil den Unterschied machen. Wenn Sie immer mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs sind, oder häufig abbremsen und beschleunigen belastet das Ihre Reifen mehr als ein konstant gemäßigter Fahrstil.

Wie Motorradreifen lagern?

Die angemessene Lagerung kann auch darüber entscheiden, wie lange Ihre Bereifung hält. Sind Sie ein Saisonfahrer und lassen Ihr Bike in den kälteren Monaten stehen? Dann kann es Sinn machen, die Reifen über die Standzeit abzumontieren. So vermeiden Sie einen Standplatten und können Ihre Räder optimal lagern. So gehts:

  • Reifen mit Felgen an der Wand hängend (hier gibt es spezielle Haken) oder an einem Reifenbaum lagern.
  • Reifen ohne Felgen sollten stehend aufbewahrt werden – am besten in einem offenen Regal mit etwas Abstand zum Boden. Drehen Sie die Reifen alle 4-6 Wochen um Druckstellen zu vermeiden.
  • Der Raum sollte dunkel und trocken sein. Außerdem nicht zu warm und auf keinen Fall zu kalt. Temperaturen zwischen 10 und 20 °C sind optimal.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Reifen keinen Kontakt zu Öl, Putzmitteln, Kunststoffen, Kohlenwasserstoff oder anderen chemischen Substanzen haben. Das kann das Material nachhaltig schädigen.

Die richtige Profiltiefe für Motorradreifen – dann sollten Sie wechseln

Ein ausreichendes Profil ist ein enorm wichtiger Sicherheitsfaktor für Sie und andere Verkehrsteilnehmer. Die gesetzliche Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 mm. Wir empfehlen Ihnen für sommerliche Fahrten aber spätestens bei 2 mm zu tauschen – besser noch bei 3 mm. Das können Sie ganz leicht mit einer 1-Euro-Münze prüfen. Der Goldrand hat etwa 3 mm. Wenn Sie die Münze in das Profil halten und das Gummi den Rand überragt ist noch alles gut. Nähert sich das Restprofil der Kante sollten Sie sich zeitnah um neue Reifen kümmern.
Leichtkrafträder bilden eine Ausnahme von der 1,6 mm-Regel. Hier darf das Profil auf 1,0 mm abgefahren werden. Wir empfehlen Ihnen als Investition in Ihre Sicherheit aber trotzdem, spätestens bei 2,0 mm zu wechseln.

Achtung: Normalerweise haben Motorräder sogenannte Verschleißindikatoren oder auch TWI (Tread Wear Indicator). Das sind schmale Stege, die horizontal über die Lauffläche verlaufen. Die Idee ist, dass Sie den Reifen tauschen müssen, wenn der Steg mit dem restlichen Profil bündig ist. Allerdings ist dieser oft nur 0,8 mm hoch – eine amerikanische Norm. Für Sie ist der Indikator damit aber nicht aussagekräftig. Wichtig ist, dass Sie die Profiltiefe nicht auf einem der Stege messen.

Motorradreifen mit frischem Profil

So funktioniert das Zusammenspiel von Vorder- und Hinterrad

Die Reifen übertragen Brems-, Beschleunigungs- und Seitenführung-Impulse von der Maschine auf die Straße. Außerdem haben sorgen Sie durch Dämpfung der Bodenunebenheiten für einen höheren Fahrkomfort. Vorder- und Hinterrad erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben.

Das Vorderrad ist vor allem für die Bremseigenschaften verantwortlich. Der Schwerpunkt liegt anders als beim Auto eher vorne; das heißt, hier lastet auch mehr Gewicht. Außerdem ist die Fläche, die die Straße berührt kleiner als beim Hinterrad, deswegen wirken hier mehr Seitenführungskräfte.

Das Hinterrad kommt bei Beschleunigungsvorgängen stärker zum tragen. Hier wird der Schwerpunkt nämlich nach hinten verlagert. Hinterräder sind in der Regel größer als Vorderräder, das ermöglicht auch eine Beschleunigung aus Kurven heraus.

Sie können die Reifen einzeln tauschen, wenn einer stärker abgefahren ist als der andere. Durch die unterschiedlichen Aufgaben, die beide Reifen erfüllen, kann das durchaus vorkommen.

Wenn Sie ein anderes Modell fahren möchten, sollten Sie aber immer beide Reifen austauschen, damit diese optimal zusammenarbeiten können.

Quellen

ADAC (2019): Reifen: Die richtige Profiltiefe – für den besten Grip. URL: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/sicherheit/reifenprofil/ – zuletzt geprüft 28.12.2020.

ADAC (2019): Auf die Reifen kommt es beim Motorrad an. URL: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/zweirad/motorrad-roller/technik-zubehoer-rueckrufe/reifen/ – zuletzt geprüft 08.09.2020.

AutoBild (2020): Motorradreifen-Vergleich 2020. URL: https://www.autobild.de/vergleich/motorradreifen-test/ – zuletzt geprüft 28.12.2020.

ADAC (2019): Motorradreifen: Freigaben und Unbedenklichkeitserklärungen. URL: https://www.adac.de/-/media/pdf/motorrad/reifenfreigaben-motorraeder.pdf – zuletzt geprüft 08.09.2020.

ADAC (2019): Winterreifenpflicht: Bei Schnee und Eis sicher unterwegs. URL: https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/reifen/sicherheit/winterreifenpflicht-deutschland/ – zuletzt geprüft 08.09.2020.

Institut für Zweiradsicherheit (o.J.): Reifenprofil. URL: https://www.ifz.de/reifenprofil/ – zuletzt geprüft 08.09.2020.

Straßenverkehrsordnung (2020): §2 Straßennutzung durch Fahrzeuge. URL: https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__2.html – zuletzt geprüft 08.09.2020.